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Ernährung

Intervallfasten: 16:8, 5:2 und was die Studien zeigen

Von Martin Höllinger· Stand · Lesezeit 10 Minuten

Intervallfasten heißt, in festen Abständen für mindestens zwölf Stunden nichts zu essen. Die bekanntesten Formen sind 16:8 mit einem täglichen Essensfenster von acht Stunden und 5:2 mit zwei Fastentagen pro Woche. Abnehmen lässt sich damit, das ist gut belegt. Besser als mit einer gewöhnlichen kalorienreduzierten Kost geht es nicht: In der größten direkten Vergleichsstudie verloren 139 Menschen mit Adipositas in zwölf Monaten 8,0 Kilogramm mit Essensfenster und 6,3 Kilogramm ohne, bei gleicher Kalorienvorgabe. Der Unterschied war statistisch nicht gesichert.

Eine Cochrane-Übersicht von 2026 kommt zum selben Ergebnis: gegenüber üblicher Ernährungsberatung wenig bis kein Unterschied beim Gewicht. Ob Intervallfasten Herzinfarkte, Schlaganfälle oder Todesfälle verhindert, hat keine kontrollierte Studie untersucht. Für Kinder, Schwangere, Stillende, ältere und untergewichtige Menschen und bei mehreren Erkrankungen rät das österreichische Gesundheitsportal vom Fasten ab.

Die Formen im Überblick

Form Ablauf An Fastentagen
16:8 Täglich 16 Stunden fasten, 8 Stunden essen. Eine Mahlzeit fällt aus Wasser, ungesüßter Tee
5:2 Fünf Tage normal essen, zwei Tage pro Woche fasten stark reduzierte Nahrungszufuhr
Alternierendes Fasten Fastentag und normaler Tag im Wechsel in der Studie von 2017: 25 % des Energiebedarfs

Das österreichische Gesundheitsportal fasst die Formen so zusammen: Es wird immer wieder für mindestens zwölf Stunden auf Nahrung verzichtet. Rund zwölf Stunden nach der letzten Mahlzeit beginnt der Körper, seinen Stoffwechsel umzustellen und auf Reserven zurückzugreifen.

In den Essphasen gibt es keine Vorgaben zur Lebensmittelauswahl. Das ist die Stärke der Methode, weil sie einfach ist, und ihre Schwäche: Ungünstige Ernährungsgewohnheiten werden laut Gesundheitsportal meist nicht verändert.

Der direkte Vergleich mit normaler Diät

Die entscheidende Frage ist nicht, ob man mit Intervallfasten abnimmt, sondern ob das Zeitfenster etwas bewirkt, das über die eingesparten Kalorien hinausgeht. Drei Studien haben das geprüft.

Studie Teilnehmer und Dauer Vergleich Ergebnis
Liu et al., NEJM 2022 139 Menschen mit Adipositas, 12 Monate Kalorienreduktion mit oder ohne Essensfenster Minus 8,0 kg gegen minus 6,3 kg, kein signifikanter Unterschied
Lowe et al., JAMA Intern Med 2020 116 Übergewichtige, 12 Wochen 16:8 gegen drei feste Mahlzeiten, ohne Kalorienvorgabe Minus 0,94 kg gegen minus 0,68 kg, kein signifikanter Unterschied
Trepanowski et al., JAMA Intern Med 2017 100 Menschen mit Adipositas, 12 Monate Alternierendes Fasten gegen tägliche Kalorienreduktion gegen Kontrolle Gewichtsverlust in beiden Diätgruppen ähnlich. Abbruchrate beim Fasten 38 %, bei täglicher Reduktion 29 %

Quellen: Liu et al., Lowe et al., Trepanowski et al..

Die Studie zum alternierenden Fasten liefert zwei weitere Befunde. Nüchternblutzucker, Insulin, Insulinresistenz und der Entzündungswert CRP unterschieden sich nach sechs und zwölf Monaten nicht zwischen den Diätgruppen. Das LDL-Cholesterin lag nach zwölf Monaten in der Fastengruppe um 11,5 mg/dl höher als bei täglicher Kalorienreduktion. Die Autoren folgern: Alternierendes Fasten war weder leichter durchzuhalten noch wirksamer.

Die Cochrane-Übersicht von 2026 hat die Studien mit mindestens sechs Monaten Nachbeobachtung zusammengefasst. Gegenüber üblicher Ernährungsberatung ergibt Intervallfasten wenig bis keinen Unterschied beim Gewichtsverlust und bei der Lebensqualität. Gegenüber gar keiner Maßnahme lag der Gewichtsverlust um 3,4 Prozentpunkte höher, was die Autoren als klinisch nicht bedeutsam einstufen. Keine der Studien lief länger als zwölf Monate.

Ganz einheitlich ist das Bild nicht. Eine Netzwerk-Metaanalyse im BMJ von 2025 mit 99 randomisierten Studien und 6.582 Erwachsenen fand für das alternierende Fasten einen kleinen Vorsprung vor der täglichen Kalorienreduktion: 1,29 kg mehr Gewichtsverlust. In den 17 Studien mit mindestens 24 Wochen Dauer zeigte sich dieser Vorsprung nicht mehr. Für Essensfenster und ganze Fastentage gab es keinen Vorteil gegenüber der täglichen Reduktion. Die Aussage, Intervallfasten sei beim Gewicht im Mittel ähnlich wirksam wie eine normale Diät, gilt also je nach Form und Dauer mit kleinen Abweichungen. Über Blutzucker, Blutfette oder die Wirkung eines frühen Essensfensters ist damit nichts gesagt.

Herz, Blutzucker, Sterblichkeit

Eine Übersicht über 11 Metaanalysen mit 130 kontrollierten Studien hat die Belege für Intervallfasten nach Qualität geordnet. Von 104 untersuchten Zusammenhängen waren 28 statistisch signifikant, darunter BMI, Gewicht, Fettmasse und Blutdruck. Nur einer davon war durch Belege hoher Qualität gestützt: die Senkung des BMI durch modifiziertes alternierendes Fasten über ein bis zwei Monate. Die Studien hatten im Mittel 38 Teilnehmer und liefen drei Monate.

Zu den Endpunkten, auf die es am Ende ankommt, gibt es nichts. Die Cochrane-Übersicht von 2021 zur Vorbeugung von Herz-Kreislauf-Erkrankungen fand 26 Studien. Keine einzige berichtete Daten zu Gesamtsterblichkeit, Herz-Kreislauf-Tod, Schlaganfall, Herzinfarkt oder Herzschwäche.

Autophagie: was beim Menschen gemessen ist

Autophagie ist der Abbau und die Wiederverwertung von Zellbestandteilen. Für Intervallfasten wird sie häufig als Hauptargument genannt. Beim Menschen ist die Messung schwierig, und Studien dazu sind selten.

Espinoza et al., GeroScience 2026, teilten 30 gesunde Erwachsene per Los zu: zwei Varianten einer stark kalorienreduzierten Fastenkost oder Kontrolle. Die Autophagie wurde in weißen Blutzellen gemessen. Vom Beginn bis zum Ende der sechstägigen Kost unterschieden sich die Gruppen signifikant, aber nicht zu allen Messzeitpunkten. Die Autoren sprechen von einem Hinweis, der in größeren Studien bestätigt werden muss.

Eine größere Arbeit maß die Autophagie bei 121 Menschen mit Adipositas, die sechs Monate lang Fastentage mit einem frühen Essensfenster kombinierten (Bensalem et al., Journal of Physiology 2025). Nach sechs Monaten lag der Wert in Blutzellen über dem der Kontrollgruppe, in einer nachträglichen Auswertung und ohne gesicherten Anstieg innerhalb der Fastengruppe. Die Autoren nennen ihre Analyse selbst explorativ.

Beide Studien betreffen andere Formen als das tägliche 16:8-Fasten. Eine Aussage darüber, ab welcher Stunde beim 16:8-Fasten Autophagie einsetzt, lässt sich daraus nicht ableiten.

Muskelmasse und Nebenwirkungen

Wer abnimmt, verliert neben Fett auch fettfreie Masse. Die Übersicht der 11 Metaanalysen hält fest, dass Intervallfasten mit einer geringeren fettfreien Masse verbunden war. Eine Netzwerk-Metaanalyse von 56 Studien beziffert das für das tägliche Essensfenster auf minus 0,82 kg gegenüber üblicher Kost. In derselben Auswertung sank der Bauchumfang um 3,0 cm und der Nüchternblutzucker um 3,7 mg/dl.

Zu den Nebenwirkungen gibt es eine Auswertung von 15 kontrollierten Studien mit 1.365 Übergewichtigen. Müdigkeit, Kopfschmerz und Studienabbrüche waren unter Intervallfasten nicht häufiger als in den Kontrollgruppen. Schwindel trat in einer Untergruppe um drei Prozentpunkte häufiger auf, ohne dass der Unterschied gesichert war.

Für wen Fasten nicht geeignet ist

Das Gesundheitsportal nennt für das Fasten allgemein folgende Gruppen:

  • Kinder und Jugendliche
  • Schwangere und Stillende
  • ältere Menschen; gemeint sind vor allem Gebrechliche und Untergewichtige, bei denen eine zu geringe Energie- und Eiweißzufuhr schadet
  • untergewichtige Menschen
  • Menschen mit Diabetes Typ 1 oder Schwangerschaftsdiabetes
  • Menschen mit Leber- oder Nierenerkrankungen
  • Menschen mit Essstörungen wie Magersucht oder Bulimie

Vor einer Fastenkur empfiehlt das Portal eine ärztliche Abklärung, weil Medikamente unter Umständen anders dosiert werden müssen.

Studienlage

Ergebnis Wer und wie viele Vergleich Dauer Gemessen Studientyp Quelle
Gegenüber üblicher Ernährungsberatung wenig bis kein Unterschied bei Gewicht und Lebensqualität; unerwünschte Ereignisse 1,84 (0,88 bis 3,85), sehr unsicher Erwachsene mit Übergewicht oder Adipositas; für die unerwünschten Ereignisse 189 Personen in 2 Studien Intervallfasten gegen übliche Ernährungsberatung, keine Maßnahme oder Warteliste bis 12 Monate Gewicht, Lebensqualität, unerwünschte Ereignisse; keine Erkrankungen Cochrane-Review randomisierter Studien Garegnani et al. 2026
Gewicht minus 8,0 kg (6,4 bis 9,6) mit Essensfenster gegen minus 6,3 kg (4,7 bis 7,8) ohne; Unterschied 1,8 kg (minus 0,4 bis 4,0), nicht gesichert 139 Patienten mit Adipositas; 118 schlossen ab Essen nur zwischen 8 und 16 Uhr gegen freie Essenszeiten, beide mit gleicher Kalorienvorgabe 12 Monate Hauptendpunkt: Veränderung des Körpergewichts Randomisiert Liu et al. 2022
Gewicht minus 0,94 kg mit Essensfenster gegen minus 0,68 kg mit drei festen Mahlzeiten; Unterschied 0,26 kg (minus 0,78 bis 1,30), nicht gesichert. Muskelmasse an Armen und Beinen im Essensfenster geringer 116 Erwachsene von 18 bis 64 mit BMI 27 bis 43; Körperzusammensetzung nur bei 50 gemessen Essen von 12 bis 20 Uhr ohne Kalorienvorgabe gegen drei feste Mahlzeiten 12 Wochen Hauptendpunkt: Gewichtsverlust Randomisiert, über eine App durchgeführt Lowe et al. 2020
Alternierendes Fasten gegen tägliche Kalorienreduktion: 1,29 kg mehr Gewichtsverlust (0,59 bis 1,99); in Studien ab 24 Wochen kein Unterschied mehr 6.582 Erwachsene in 99 Studien, davon 720 gesund drei Fastenformen, tägliche Kalorienreduktion und freie Kost im Vergleich 76 Studien unter 24 Wochen, 17 darüber Hauptendpunkt: Körpergewicht; Belege mäßiger Sicherheit Netzwerk-Metaanalyse randomisierter Studien Semnani-Azad et al. 2025
Gewichtsverlust nach 12 Monaten 6,0 % mit alternierendem Fasten gegen 5,3 % mit täglicher Reduktion, kein Unterschied; LDL in der Fastengruppe um 11,5 mg/dl höher (1,9 bis 21,1). Abbrüche 38 gegen 29 % 100 Erwachsene mit Adipositas, 86 Frauen alternierendes Fasten gegen tägliche Kalorienreduktion gegen Kontrolle 12 Monate Hauptendpunkt: Veränderung des Körpergewichts Randomisiert Trepanowski et al. 2017
Gegenüber täglicher Kalorienreduktion kein klinisch bedeutsamer Unterschied bei Gewicht und Blutzucker; keine Daten zu Sterblichkeit, Herzinfarkt oder Schlaganfall 26 Studien; für den Gewichtsvergleich über 3 bis 12 Monate 279 Personen in 4 Studien Intervallfasten gegen freie Kost oder tägliche Kalorienreduktion bis 12 Monate Gewicht und Blutzucker; Belege niedriger bis sehr niedriger Sicherheit Cochrane-Review randomisierter Studien Allaf et al. 2021
28 von 104 Zusammenhängen statistisch signifikant, nur einer mit Belegen hoher Qualität 130 Studien aus 11 Metaanalysen; Einzelstudien im Median mit 38 Teilnehmern verschiedene Fastenformen gegen Kontrolle im Median 3 Monate Gewicht, BMI, Fettmasse, Blutdruck und Blutwerte Übersicht über Metaanalysen randomisierter Studien Patikorn et al. 2021
Tägliches Essensfenster gegen übliche Kost: fettfreie Masse minus 0,82 kg (0,17 bis 1,46), Bauchumfang minus 3,0 cm 56 Studien an Erwachsenen Fastenformen gegen übliche Kost je nach Studie sechs Risikofaktoren für Herz-Kreislauf-Erkrankungen Netzwerk-Metaanalyse Kibret et al. 2025
Müdigkeit, Kopfschmerzen und Abbrüche nicht häufiger als in den Kontrollgruppen 1.365 Erwachsene mit Übergewicht oder Adipositas in 15 Studien Intervallfasten gegen Kontrolle je nach Studie unerwünschte Ereignisse Metaanalyse randomisierter Studien Zhong et al. 2024
Autophagie-Fluss in Blutzellen nach 6 Monaten höher als unter üblicher Betreuung (p = 0,04), nachträglich ausgewertet; kein gesicherter Anstieg innerhalb der Fastengruppe 121 Menschen mit Adipositas Fastentage plus frühes Essensfenster gegen Kalorienreduktion gegen übliche Betreuung 6 Monate Laborwert in Blutzellen Randomisiert, explorative Auswertung Bensalem et al. 2025
Autophagie-Fluss, Gewicht und Blutzucker am Ende der Kost anders als in der Kontrollgruppe, aber nicht zu allen Messzeitpunkten 30 gesunde Erwachsene, im Mittel 49 Jahre zwei Fastenkost-Produkte gegen Kontrolle 8 Tage Laborwerte in Blutzellen und Blut Randomisiert, Pilotstudie, vom Hersteller eines der Produkte finanziert Espinoza et al. 2026

In Klammern steht, wo angegeben, das 95-%-Konfidenzintervall.

Österreich

Einschätzung des Gesundheitsportals: Intervallfasten unterstützt bei einer gewünschten Gewichtsabnahme. Der Effekt ist mit einer herkömmlichen kalorienreduzierten Diät vergleichbar und ihr nicht überlegen. Für eine nachhaltige Normalisierung des Gewichts empfehlen Ernährungsgesellschaften eine langfristige Umstellung der Ernährung mit ausreichend Bewegung, orientiert an den Österreichischen Ernährungsempfehlungen.

Ausgangswerte: Gewicht, Blutdruck, Nüchternblutzucker und Blutfette werden bei der kostenlosen Gesundenuntersuchung erhoben und lassen sich nach einigen Monaten vergleichen.

Häufige Fragen

Wie funktioniert Intervallfasten?

Man verzichtet in festen Abständen für mindestens zwölf Stunden auf Nahrung. Beim 16:8-Fasten wird täglich 16 Stunden gefastet und in acht Stunden gegessen. Beim 5:2-Fasten isst man an fünf Tagen normal und fastet an zwei. Beim alternierenden Fasten wechseln sich Fastentage und normale Tage ab. Ein Essensfenster heißt nicht zwingend, dass eine Mahlzeit entfällt; es legt nur fest, wann gegessen wird.

Wie sieht ein Plan für 16:8 aus?

Eine Mahlzeit fällt aus, entweder das Frühstück oder das Abendessen. Wer um 19 Uhr das letzte Mal isst, beginnt am nächsten Tag um 11 Uhr wieder; wer das Abendessen streicht, isst etwa von 8 bis 16 Uhr. In der Fastenzeit sind Wasser und ungesüßter Tee erlaubt. Für die Lebensmittelauswahl im Essensfenster gibt es keine Vorgaben.

Wie viel nimmt man mit Intervallfasten ab?

In der Cochrane-Übersicht von 2026 lag der Gewichtsverlust rund 3,4 Prozentpunkte über dem ohne jede Maßnahme, bei sechs Studien mit 427 Teilnehmern. Gegenüber üblicher Ernährungsberatung fand sich wenig bis kein Unterschied. In einer Studie über zwölf Wochen nahmen Teilnehmer mit 16:8 0,94 kg ab, die Kontrollgruppe mit drei festen Mahlzeiten 0,68 kg.

Ist Intervallfasten gesund?

Es senkt Gewicht und damit verbundene Risikowerte wie Blutdruck und Bauchumfang, ähnlich wie andere Diäten. Dass es darüber hinaus Herz-Kreislauf-Erkrankungen vorbeugt oder den Blutzucker günstig beeinflusst, ist nach dem österreichischen Gesundheitsportal wissenschaftlich nicht eindeutig belegt.

Für wen ist Intervallfasten nicht geeignet?

Das Gesundheitsportal nennt für das Fasten allgemein: Kinder und Jugendliche, Schwangere und Stillende, ältere Menschen, Untergewichtige sowie Menschen mit Diabetes Typ 1, Schwangerschaftsdiabetes, Leber- oder Nierenerkrankungen und Essstörungen. Wer Medikamente nimmt, klärt vorher ärztlich, ob die Dosierung angepasst werden muss.

Löst Intervallfasten Autophagie aus?

Beim Menschen ist das kaum gemessen. Eine Pilotstudie mit 30 Gesunden fand nach sechs Tagen einer stark kalorienreduzierten Fastenkost Hinweise auf mehr Autophagie in Blutzellen, aber nicht zu allen Messzeitpunkten. Für das tägliche 16:8-Fasten liegt unter den hier ausgewerteten Arbeiten keine solche Messung vor.

Verliert man beim Intervallfasten Muskeln?

In einer Netzwerk-Metaanalyse von 56 Studien ging die fettfreie Masse unter einem täglichen Essensfenster um 0,82 kg stärker zurück als bei üblicher Kost. Das österreichische Gesundheitsportal hält den Muskelverlust beim Intervallfasten dagegen für vermutlich geringer als bei strengem Fasten.

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